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| Das Zelt ist weg... |
Meine Aufgabe war das Zubereiten des Znachts (Lasagne oder wie ein amerikanischer Artist dazu sagte: Cheesy-Meaty-Stuff), Vorbereiten des Werkstattzmorge und Transportbereit-Machen der Küche (Wasser für den nächsten Tag rauslassen, alles festbinden, Geschirrschränke auspolstern, Bänke, Tische und Treppen verladen....) erledigt und ich konnte bereites um 21.30 Uhr Feierabend machen. Und machte dann noch den Wohnwagen transportklar: Vordach, Tisch, Stühle, Pflanzen einpacken und alles transportsicher verstauen.
Am Montag von 6.30 bis 7.00 Uhr gab es Werkstattzmorge (Stehzmorge mit Instantkaffee oder kalter Schoggimilch aus Plastikbecher 😏und Brot mit verschiedenen Aufstrichen und Käse....
7.00 Uhr war Arbeitsbeginn. Ich bin in der Gruppe Strom: Stromkabel und Stromverteiler ausstecken, zusammenrollen und entsprechend versorgen.
Danach fuhren wir über den Bözberg nach Basel (69 Kilometer). Ich war Beifahrerin und habe in Basel total versagt, so sind wir über die Grenz nach Deutschland gefahren, kurvten dreimal durch die Roche-Baustelle.... bis wir dann endlich in der Rosentalanlage waren. Jä nu...
In Basel hatte ich dann zuerst kurz Zeit den Wohnwagen aufzubocken. Und ab ging es in die Küche. Der Küchenwagen und der Esswagen werden von einem Traktor gezogen und fuhren bereits um 5.30 Uhr los. So schafften wir es mit mittransportiertem Wasser pünktlich auf 12 Uhr das obligate Transportzmittag (Teigwaren, Tomatensauce und Salat) auf den Tisch zu bringen.
Sowohl in der Küche, wie auch im Wohnwagen hatten wir keine Schäden. Glück gehabt!

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